Ein Museumstag ist immer auch ein Blick zurück in die Geschichte – und der schweift in Bad Harzburg häufig in die Höhe, auf den Burgberg und zur Harzburg. In diesem Jahr am Sonntag, 17. Mai, allerdings sollte das Interesse durchaus auch talwärts gerichtet sein, denn der Harzklub stellt in der Remise an der Forstwiese Fundstücke früherer Harzburg-Ausgrabungen aus, während auf dem Burgberg selbst der Förderverein Historischer Burgberg ein interessantes und abwechslungsreiches Programm bietet.
Dass der Harzklub zum Internationalen Museumstag die Burgberg-Ausstellung in den Fokus rückt, hat einen guten Grund: Seit 30 Jahren haben die Exponate ihr Domizil in dem Heimatmuseum gefunden. Von 11 bis 17 Uhr ist die Remise am Sonntag, 17. Mai, geöffnet und präsentiert viele Ausstellungsbereiche dabei nachhaltig überarbeitet.
Dabei wird an dem Museumstag um 12.00 Uhr in der Remise auch ein neuer Ausstellungsraum eröffnet. „Von Bergbau zu Druckkunst“ reicht der Themenreigen in der neuen Abteilung des Harzklub-Heimatmuseums.
Die Besucher können und sollen allerdings nicht nur schauen, sondern dürfen gern auch selbst aktiv werden. Neben etlichen Sonderführungen werden dazu auch Mitmach-Aktionen geboten. Und für den Austausch bei Kaffee und Kuchen ist selbstverständlich auch ein Plätzchen geschaffen.
Auf dem Bad Harzburger Hausberg richtet der Förderverein Historischer Burgberg den Blick am Museumstag durchaus auch in die Zukunft: Um 16.00 Uhr stellt Vorsitzender Dirk Junicke am Turmstumpf auf dem Plateau die Planungen des Schweizer Architekten Max Dudler zum Weiterbau der Harzburg vor.
Im Anschluss lädt stellvertretender Vorsitzender Reinhard Vierke zu einer Burgenführung ein. Rund 40 Minuten werden die Teilnehmer dabei unterwegs sein. Von 17 Uhr an ist zudem die Harzsagenhalle auf dem Burgberg geöffnet, können Ausflüge in die Harzer Sagenwelt gestartet werden.
Der Burgberg hat sich in den letzten Jahren zunehmend zum touristischen Hotspot für Bad Harzburg und den Harz entwickelt. Wozu auch der Förderverein Historischer Burgberg beigetragen hat und weiter beitragen wird. Was auf der einen Seite für Freude sorgt, hat allerdings auch seine Schattenseite: Der „Wohlstandmüll“ schafft es an die Wegesränder auch auf Bad Harzburgs Hausberg. Damit er dort nicht überhandnimmt, sind mit dem Harzklub Bad Harzburg und dem Förderverein zwei starke Vereine Jahr für Jahr bei der städtischen Aktion „Saubere Landschaft“ aktiv.
Das berühmte Fußballmotto „Elf Freunde sollt ihr sein“ hätte an dem Aktions-Freitag bestens gepasst: sechs Mitstreitende stellte der Harzklub, fünf Aktive „Ausputzer“ kamen aus Reihen des Fördervereins Historischer Burgberg. Das erforderliche Equipment wie Sammelsäcke und Müllgreifer hatte Fördervereins-Vizepräsident Reinhard Vierke als Planer des Einsatzes bei der Stadtverwaltung organisiert.
Gemeinsam nahmen sich die Aktiven dann das Areal rund um das Plateau vor und bei dieser Gelegenheit auch gleich die Verbesserung der Hang-Abfangung in Angriff. Zum Glück bei idealem Frühjahrsputz-Wetter: strahlender Sonnenschein und nicht zu warm.
Zum großen Finale eines arbeitsreichen Tages fanden sich dann alle auf Einladung des Fördervereins-Vorsitzenden Dirk Junicke im „Aussichtsreich“ ein. Mit einer ebenso stärkenden wie leckeren Mahlzeit klang die Aktion „Saubere Landschaft 2026“ aus.
Im nächsten Jahr steht ein Jubiläum an: Bereits zum 39. Mal hat die Stadt Bad Harzburg in diesem Jahr zur „Aktion Saubere Landschaft“ aufgerufen. Und Jahr für Jahr beteiligen sich viele Vereine und Institutionen am Großreinemachen in der Natur rund um und in der Stadt. Und das Duo Förderverein Historischer Burgberg und Harzklub Bad Harzburg kann dabei für sich stets die höchste Putzetappe auf fast 500 Metern reklamieren.
Reinhard Vierke hat die Ausschilderung des 3-Burgen-Wegs erneuert
Drei Berge, drei Burgen, da kann man schon mal die Orientierung verlieren – wenn es sich nicht um den 3-Burgen-Weg in Bad Harzburg handelt: Rechtzeitig zum Osterfest und zum beginnenden Wander-Frühling hat Reinhard Vierke, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Historischer Burgberg und ebenso passionierter wie versierter Wanderführer, die Ausschilderung rund um Kleinen und Großen Burgberg sowie den Sachsenberg sozusagen generalüberholt.
Der 3-Burgen-Weg führt durch die bewegte Geschichte der Kaiser und Könige, die auf und von der „Hartesburg“ residierten und regierten. Das Wege-Logo führt die Wanderer über Eichenberg, Sachsenberg, Kleiner und Großer Burgberg zu den drei Burgen. Wem der Rundweg in einem Stück zu herausfordernd erscheint, der kann die Tour auch in zwei Etappen aufgeteilt in Angriff nehmen.
Dabei sind die Wegweiser ein wesentlicher Eckpfeiler für eine strikte Route zu den Schauplätzen der Geschichte. Von Zeit zu Zeit allerdings muss der Förderverein Historischer Burgberg aktiv werden, denn an den Schildern nagt nicht allein der Zahn der Zeit. Die Wegweiser besitzen für etliche Zeitgenossen offenkundig auch einen erheblichen Sammlerwert…
Bei seinem jüngsten Einsatz hat Reinhard Vierke so wieder zwölf Schilder ersetzen müssen. Einige waren verschwunden, andere kaum mehr zu entziffern. Zudem wurden zusätzliche Schilder und Wegepfeile angebracht, um Burgen-Wanderer sicher zu geleiten.
Wer absolut auf Nummer Sicher gehen will, der sollte den Veranstaltungskalender der Kurverwaltung mit den Wanderangeboten (ext.) im Blick behalten. Neben vielen anderen Touren bietet Reinhard Vierke dort ab und an auch den 3-Burgen-Weg an. Mit dem Experten an der Seite ist ein Verlaufen ausgeschlossen und die Tour wird auch noch mit vielen interessanten Informationen rund um die Bad Harzburger Burgen bereichert.
Es hat schon Tradition in Reihen des Fördervereins Historischer Burgberg, das Jahr Mitte Dezember gemeinsam auf dem Wintermarkt auf dem Port-Louis-Platz bei Schausteller-Familie Zech ausklingen zu lassen. Eine Tradition, die nun auch 2025 am 12. Dezember fortgesetzt wurde.
Naturgemäß ist in der nur vorgeblich so besinnlichen Adventszeit der Andrang überschaubar, denn die Vorbereitungen aufs Christfest und für viele, gerade ehrenamtlich Aktive, eine ganz Kette von Weihnachtsfeiern füllen den Terminkalender leider praller als vor wenigen Tagen den Nikolausstiefel. Dennoch ließen sich viele Mitglieder des Fördervereins das Treffen bei Glühwein, Bratwurst und Schmalzgebäck nicht entgehen und folgten der Einladung des Vorstands um Dirk Junicke, Reinhard Vierke und Stefan Scholz.
Die Turmbaupläne auf dem Burgberg waren natürlich auch bei dieser Gelegenheit ein allgegenwärtiges Gesprächsthema, wird das Mammutprojekt den Förderverein doch ohne Frage auf Jahre hinaus beschäftigen. Dennoch war auf dem Wintermarkt anderes vordringlich: Das Miteinander, das der Verein stets und zu jeder Jahreszeit pflegt und fördert.
Horst Woick und Dirk Junicke mit dem Schwibbogen, der am 7. Dezember um 18.00 Uhr im Gestüt versteigert wird.
Geschichtsträchtiger Schwibbogen „unterm Hammer“
Die Skizze. mit der Horst Woick 1991 für den Thermalbad-Schwibbogen warb.
Beim Aufräumen hat Horst Woick einen Schatz entdeckt, an dessen Entstehung er selbst einst als Kurdirektor wesentlich beteiligt war: Ein kleiner, hell leuchtender Schwibbogen, den der Ehrenvorsitzende des Fördervereins Burgberg 1991 entwarf und der als Modell für eine riesige Variante diente, die lange in der Weihnachtszeit das Thermal-Solebad zierte. Am Sonntag, 7. Dezember 2025, wird der kleine Schwibbogen, der Herzog Julius, Kaiser Heinrich IV. und Krodo zeigt, beim „Advent im Gestüt“ versteigert. Der Erlös fließt in den Topf, aus dem der Förderverein seine Turmpläne auf dem Burgberg finanzieren will.
Los geht es mit der Aktion um 18.00 Uhr in der Reithalle des Gestüts und Fördervereins-Vorsitzender Dirk Junicke hofft angesichts des Millionen-Projekts auf dem Bad Harzburger Hausberg auf spendable Auktions-Besucher. Wer auch immer den Zuschlag erhält, erwirbt damit in mehrfacher Hinsicht auch gleich ein Stück Bad Harzburger Historie. Zum einen mit Blick auf die dargestellten Figuren, zum anderen im Hinblick auf die Entstehungsgeschichte.
Diese jüngere Historie lässt sich dabei genau belegen, denn es existierte auch eine Skizze aus dem Jahr 1991, auf der der heute 92-jährige Horst Woick seinerzeit seine Idee umriss. Nach dieser Zeichnung wurde das jetzt zu ersteigernde Modell gefertigt.
Alle Jahre wieder ein beliebter Termin: Die Führung zum Jahresausklang über den Besinnungsweg (Archivfoto 2024).
In 2025 noch einmal zur Besinnung kommen
Silvester ist der letzte Tag des Jahres und ein Tag der Traditionen: Berliner, Böller, Bleigießen. Und in Bad Harzburg der Besinnungsweg. Alle Jahre wieder bieten die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe in Kooperation mit dem Förderverein Historischer Burgberg eine Jahresabschluss-Wanderung über den Besinnungsweg auf dem Sachsenberg an. Die Silvesterführung übernimmt wieder der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Reinhard Vierke, gemeinsam mit Sonja Vierke.
Start ist am Mittwoch, 31. Dezember 2025, um 11.00 Uhr, Treffpunkt ist an der Tourist-Information am Parkplatz der Burgberg-Seilbahn. Mit der Seilbahn (optional, Selbstzahler) geht es dann auf den Großen Burgberg. Dort startet die eigentliche Wanderung zunächst zum Einstieg in den Besinnungsweg am Antoniusplatz. Auf dem Rundgang zum Jahreswechsel werden die acht Verweilstationen und der Krodo erläutert.
Die Teilnahme an der geführten Wanderung kostet 5,00 Euro, mit Gästekarte 3,00 Euro. Die Silvestertour dauert etwa drei Stunden, Rucksack-Verpflegung wird empfohlen.
Das Turmbau-Projekt des Fördervereins Historischer Burgberg ist einen wichtigen Schritt weiter. Mit einem starken, einstimmigen Votum (bei 2 Enthaltungen) hat die Mitgliederversammlung den Vorstand beauftragt, den mit Stararchitekt Max Dudler eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.
Hält der Zuspruch an, den das Vorhaben bislang von so vielen Stellen und von so wichtigen Institutionen erfährt, wäre der nächste konkrete Schritt die archäologische Voruntersuchung des Schöne-Ecke-Areals zwischen Turmstumpf und Burgbrunnen. Auf rund 100.000 Euro werden die Kosten für die Grabungen veranschlagt.
Überzeugungsarbeit unter den Mitgliedern musste der Vorstand um Dirk Junicke am Geburtstag Heinrich IV., traditionell der Termin für Versammlung und Gänseessen, nicht leisten. Zwar wurden vereinzelt Stimmen laut, die für eine Überarbeitung der vorliegenden Dudler-Pläne im Detail plädierten, gegen die grundsätzliche Ausrichtung des Vorhabens jedoch gab es keine Einwände.
Dabei stellte Ehrenvorsitzender Horst Woick heraus, dass der Turm auf dem Burgberg auch das „magische Dreieck Pfalz Werla – Kaiserpfalz Goslar – Harzburg“ komplettiere. Und Vorsitzender Dirk Junicke überzeugte mit der Darstellung der Nutzungsmöglichkeiten. Etagenweise könnten im Turm beispielsweise Informationen zur Harzer Burgenlandschaft insgesamt, zu den Kaisern auf der Harzburg oder auch zum Götzen/Sachsengott Krodo aufbereitet werden.
Einen Tag vor seinem 92. Geburtstag ließ sich Ehrenvorsitzender Horst Woick (2.v.re.) die Teilnahme auf dem Burgberg an des Kaisers Geburtstagsfeier nicht entgehen.
Der Anbau Schöne Ecke könnte zudem Seminar- und Eventräume beherbergen. Vor allem aber erfülle er auch die Funktion, den historisch bedeutsamen und sagenumwobenen Burgbrunnen besser erlebbar zu machen.
Rückenwind für solche Überlegungen bescherte auch Ratsherr Henning Franke. Er gab allerdings auch zu bedenken, dass Stadt und Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe (KTW) absehbar nicht über die Mittel verfügten, um das Projekt über handwerkliche Unterstützung hinaus auch finanziell zu fördern. Er verwies auf mögliche Fördermittel auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene, betonte jedoch auch, dass Vorarbeiten erforderlich seien, um solche Mittel beantragen zu können.
Auf mögliche „Ko-Kriterien“ auf dem langen Weg bis zur Vollendung des rund 7 Millionen Euro schweren Projekts (5 Millionen Turm, 2 Millionen Schöne Ecke) wies auch Vorsitzender Dirk Junicke hin. Die Liste reicht von der erforderlichen Entlassung der Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet über die Aufstellung eines Bebauungsplans bis hin zu den gegebenenfalls anstehenden Grabungen der Denkmalschutzbehörden.
Mut, das Millionen-Vorhaben weiter anzugehen, macht dabei auch die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Mit 105 Vereinsangehörigen ist die 100er Schallmauer durchbrochen – obwohl der Förderverein mehrere Todesfälle zu beklagen hatte. Darunter den beratenden Archäologen Thomas Moritz, dessen verdienstvolle Arbeit Dirk Junicke noch einmal würdigte.
Vorsitzender Dirk Junicke erläutert die nächsten Schritte auf den Weg zum Turmbau.
Die Finanzierung des Mammutprojekts, auch darüber herrschte Einigkeit, könne nur mit starker Unterstützung aus der Bürgerschaft gelingen. Obwohl Schatzmeister Stefan Scholz von einem sehr guten Kassenstand berichten konnte.
So hofft der Förderverein für die Zukunft auf vermehrtes Spendenaufkommen, wie es bei anderen (kleineren) Vorhaben von Jungbrunnen über Radau-Wasserfall bis zur Harzsagenhalle andere Institutionen schon erleben durften. Zudem sollen Spendenbüchsen aufgestellt werden und ist geplant, die Treppenstufen im Burgturm quasi zu „verkaufen“ (Spendername eingemeißelt).
Läuft alles absolut perfekt könnte mit dem eigentlichen Bau der Anlage frühestens 2027 begonnen werden. Wobei Horst Woick eine klare Zeitvorgabe machte: „Im Jahr 2068 wäre die Harzburg 1000 Jahre alt geworden. Bis dahin sollte der Turm stehen.“
Über den großen Turm-Plan vernachlässigte der Förderverein derweil jedoch die vielfältigen „alltäglichen“ Aufgaben nicht. Stellvertretender Vorsitzender Reinhard Vierke über gelungene Arbeiten im Bereich Besinnungsweg/Sachsenberg, wies allerdings auch auf Probleme auf dem Kleinen Burgberg (zuwachsende Wege, demolierte Infostelen) hin.
Die Stimmung trüben konnten solche Punkte allerdings nicht wirklich, zumal das traditionelle Gänseessen im Gasthaus „Aussichtsreich“ anstand. Und dies soll nicht die letzte gesellige Zusammenkunft der Vereinsmitglieder in diesem Jahr gewesen sein: Am 15. Dezember 2025 steht wieder die ebenfalls schon traditionelle Zusammenkunft auf dem Wintertreff auf dem Port-Louis-Platz an.
Den Geburtstag von Kaiser Heinrich IV., Bauherr der Harzburg, wollen die Mitglieder des Fördervereins Historischer Burgberg wie in jedem Jahr stilvoll mit einem Gänsebratenessen im Gast- und Logierhaus „Aussichtsreich“ feiern. Wobei das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden wird: Die turnusmäßige Mitgliederversammlung steht an. Formal eine „ordentliche“ Versammlung, allerdings mit einem außerordentlichen Tagesordnungspunkt: Die Fortführung der Turmbaupläne soll sozusagen das große Geschenk zum 975. Geburtstag des Saliers sein.
Unsere „ordentliche“ Mitgliederversammlung ist in diesem Jahr allerdings allein mit Blick auf die Zukunft des Burgbergs und die „Turmpläne“ des Architekten Max Dudler eine eher „außerordentliche“ – weswegen der Vorstand auf besonders starke Resonanz der Mitglieder hofft.
Die Mitgliederversammlung beginnt am Dienstag, 11. November 2025, angesichts hoffentlich angeregter Diskussionen bereits um 11.30 Uhr im Gast- und Logierhaus „Aussichtsreich“ auf dem Burgberg.
Die Tagesordnung:
TOP 1: Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Dirk Junicke
Feststellung der Beschlussfähigkeit Genehmigung des Protokolls der MV vom 11.11.2024 — Das Protokoll liegt im Aussichtsreich aus und kann auf der Website (siehe unten) eingesehen werden —
TOP 2: Ehrung der Verstorbenen
TOP 3: Bericht des 1. Vorsitzenden
TOP 4: Bericht des Schatzmeisters
Aussprache über die Berichte
TOP 5: Bericht der Kassenprüfer
TOP 6: Entlastung des Vorstands
TOP 7: „Turmbau“ und weitere Pläne 2026
Der 1. Vorsitzende bilanziert das bisherige Vorgehen, das auf dem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 11.11.2024 zur Auftragserteilung an ein Architekturbüro basiert. Nach der Vorstellung der „Turmbaupläne“ durch den Architekten Max Dudler im Bündheimer Schloss gilt es nun, die weiteren Schritte abzustimmen und den Vorstand mit entsprechenden Beschlüssen der Mitgliederversammlung auszustatten.
Im Wesentlichen geht es darum, die bislang so wohlwollende Begleitung durch die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe als Grundeigentümerin sowie der involvierten Behörden und Institutionen in weiteren Planungsgesprächen auszubauen. Grundlage für diese Gesprächsrunden sind die Pläne Max Dudlers (liegen im Aussichtsreich aus und können auf der Website begutachtet werden).
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Kostenermittlung und Finanzierung der vom Nds. Landesamt für Denkmalpflege geforderten archäologischen Bodenuntersuchung in dem Bereich zwischen Pulverturm und Burgbrunnen. Dabei ist nach dem bisherigen Erkenntnisstand von einer Größenordnung von rund 100.000 € auszugehen.
Die Mitgliederversammlung möge demzufolge beschließen, dass: (a) der Vorstand das Projekt in Gesprächen mit allen beteiligten Stellen vorantreibt und (b) der Vorstand Finanzierungsquellen für die Bodenuntersuchung erschließt. Dabei ermächtigt (c) die Mitgliederversammlung den Vorstand, bis zu 50.000 € aus dem Vereinsvermögen freizugeben. (d) Der Vorstand wird beauftragt, bis spätestens zur Mitgliederversammlung 2026 ein Konzept zum Betrieb der Turm-Anlagen auf dem Burgberg vorzulegen. Dabei könnte sowohl eine Stiftung wie auch nach dem erfolgreichen Modell der BÜCHER-HEIMAT eine gemeinnützige GmbH als Träger in Frage kommen.
TOP 8: Veranstaltungen 2025/2026
TOP 9: Verschiedenes
Anträge zur Tagesordnung sind bis zum 5.11.2025 schriftlich per Post an die Vereinsadresse Am Schlosspark 17, 38667 Bad Harzburg, oder per E-Mail info@die-harzburg.de einzureichen.
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Im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet im „Aussichtsreich“ unser traditionelles Gänseessen zu Ehren des 975. Geburtstages Kaiser Heinrich IV. statt. Nach mehreren Jahren, in denen der Förderverein dank einer großzügigen, aber mittlerweile aufgebrauchten Hinterlassenschaft von Frau Hedie Loose einladen konnte, müssen die Kosten des Gänseschmauses nun wieder von den Teilnehmern selbst getragen werden. Der Förderverein steuert allerdings weiterhin Getränke zum kaiserlichen Geburtstagsmahl bei.
Eine Rückmeldung zur Teilnahme am Gänseessen ist bis zum 5.11.2025 schriftlich per Post an die Vereinsadresse Am Schlosspark 17, 38667 Bad Harzburg, oder per E-Mail info@die-harzburg.de oder telefonisch unter der Rufnummer (05322) 2323 sowie 0171/8694128 erforderlich.
Horst Woick (2.v.l.) in seinem Element: 2014 enthüllt er auf dem Burgberg testweise das Plastikmodell der Harzburg, das später gegen ein aus Eisen gegossenes ersetzt wird. Foto: Schlegel
Eine Lösung für die Zukunft
„Was sagt ein Burgberg-Experte zu den millionenschwerer Turmplänen?“, dies fragte sich die GZ-Redaktion und deren Bad Harzburger Redaktionsleiter Holger Schlegel führte ein umfassendes Interview mit dem EX-Kurdirektor und anerkannten Burgberg-Experten Horst Woick. Der Förderverein Historischer Burgberg bedankt sich bei der Goslarschen Zeitung für die Veröffentlichungsrechte:
Bad Harzburg. Die Pläne, auf dem Burgberg für mehrere Millionen Euro eine neue Turmanlage auf den Überresten des Pulverturms zu bauen, sorgt in Bad Harzburg für Diskussionen. Einer, der die Entwicklungen auf dem Berg seit Jahrzehnten wie kaum ein Zweiter mitverfolgt und mitgestaltet, ist Horst Woick. Er ist ehemaliger Kurdirektor, langjähriger Burgberg-Förderer und anerkannter Burgen-Experte. GZ-Redakteur Holger Schlegel hat sich mit dem 91-Jährigen über die neuen Ideen für Bad Harzburgs Hausberg unterhalten.
Herr Woick, Sie sind seit vielen Jahrzehnten eng mit dem Burgberg verbunden – als Kurdirektor, Fördervereins-Vorsitzender, Wanderführer und Burgenexperte. Was bedeutet Ihnen der Burgberg ganz persönlich?
Der Große Burgberg ist für mich im Zusammenhang mit dem Kleinen Burgberg und dem Sachsenberg eine besondere Formation von drei historischen Bergkuppen am nördlichen Rand des Harzes. Dazu kommen die weiteren Berge und Areale der früheren kaiserlichen Pfalzen und Burgen mit Goslar und Werla. Alle zusammen bilden bis heute ein historisches Dreieck deutscher Geschichte. Hier hat der Große Burgberg mit den früheren Harzburgen eine ganz besondere Stellung.
Die Suche nach dem Fluchtstollen im Kaiserbrunnen auf dem Burgberg begleitete Horst Woick in den 1960er Jahren als Bauingenieur im Bauamt der Stadt Bad Harzburg. Foto: Ahrens-Archiv
Wie weit reicht Ihre Erinnerung zurück, was den Wiederaufbau oder die Pflege der Burgberg-Ruine betrifft?
Meine erste Bekanntschaft mit den Ruinen der Harzburg machte ich gleich in den ersten Jahren (ab 1963) meiner Tätigkeit im städtischen Bauamt der Stadt Bad Harzburg. Da begleitete ich die Ausgrabungen des Denkmalamts Hannover. Ich hatte aber auch zunehmend ehrenamtlich mit dem Berg zu tun, bei vielen Beratungen und Forschungen laienhafter Geschichtsforscher. Dabei kam ein ganz besonderes Ereignis zum Tragen. Ein Ratsherr, H.-Henning Borchardt (später namentlich Freiherr v. Bernewitz) wollte unter Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr den Burgbrunnen erkunden. Dieser war aber mit Wasser gefüllte. Das Abpumpen mit benzingetriebenen Pumpen gelang aber nicht. Um diese Panne zu klären, besann man sich auf mich, den neuen Bergingenieur im Bauamt. Der müsste das klären. So konnte das Problem schnell gelöst werden. Mit elektrischen Pumpen aus dem Abwasserbereich wurde das Wasser bis zum Brunnengrund entfernt, leider aber bestehend dieser aus vielen Geröllaufschüttungen der letzten 100 Jahre. So konnte der Brunnen aber provisorisch auf einem Brett an einer Seilwinde befahren, erkundet und am Grund betreten werden. So fand man aber in rund elf Metern Tiefe einen vorher unbekannten Wasserzuleitungsstollen, der wohl der sagenhafte Fluchtstollen von Kaiser Heinrich IV. sein konnte. Damit waren fast alle offenen Fragen des Burgbrunnens geklärt. Spätere Erkundungen und Funde der Wasserzuleitungsrohre und Sammelbehälter in den näheren Bergen kamen dazu. So halten uns die Geheimnisse des Burgbrunnens und der Harzburg bis heute „gefangen“.
Der Förderverein hat mit dem Star-Architekten Max Dudler einen prominenten Partner für den Turm gewinnen können. Der sagt, man wolle „nicht historisieren, sondern neu interpretieren“. Was halten Sie persönlich von diesem Ansatz – Tradition versus Moderne?
Aus heutiger Sicht halte ich das für genau richtig. Es wäre nicht sinnvoll, lediglich die alten Mauern zu rekonstruieren oder vergangene Zeiten zu imitieren. Die vielen modernen Stahlgerüste ohne jeglichen historischen Bezug auf vielen Harzer Höhen sind auch keine nachahmenswerte Alternative. Deshalb: Tradition im Ansatz, aber moderne Architektur dazustellen, ist die Lösung für die Zukunft!
Haben Sie in Ihrer Zeit als Kurdirektor oder Vereinschef bereits andere Turm-Wiederaufbau-Projekte erlebt? Wenn ja, was waren die größten Herausforderungen?
Ja, vor über 30 Jahren sollte der urkundlich bekannte „Pulverturm“ als Stahl-Glas-Turm mit historisch geprägten Etagen und einem Museum erstellt werden. Der Denkansatz war zeitgemäß, aber es scheiterte an der Finanzierbarkeit. So konnte sich die heutige Gastronomie entwickeln. Es fehlen aber bis heute die baulichen Andeutungen und Aussagen über die verschiedenen Harzburgen.
Der Pulverturm soll erhalten und sichtbar sein – das ist sehr symbolträchtig. Was versprechen Sie sich davon?
Die Ausmaße der ersten Harzburg sind weiterhin recht unbekannt, eine Wiederherstellung des neueren Teils einer späteren Harzburg ist für die Symbolik einer kaiserlichen Burganlage gut und wichtig. Dass dabei heute moderne Bauformen und Materialien verwendet werden, ist genauso richtig. Es muss nicht immer alles uralt aussehen, um Historisches nachzuempfinden. Auf den Inhalt kommt es an.
Ungewöhnliche „Feldforschung“, die nichts unversucht ließ: Bauamtsleiter Ulrich Hamann und Bauingenieur Horst Woick machten sich im Frühjahr 1967 mit Wünschelruten auf der Suche nach Grundmauern der Kapelle Heinrich IV. Foto: Ahrens-Archiv
Ein zentrales Element ist der berühmte Burgbrunnen – die Legende besagt, dass Heinrich IV. dort geflohen sein soll. Wie groß ist für Sie der Wert solcher Erzählungen für die Identität Bad Harzburgs?
Dem historischen und noch vorhandenen Burgbrunnen mit seiner sagenhaften Vergangenheit eine bessere Erlebbarkeit zugeben, ist bei allen Planungen sehr wichtig. Diesem eine neue Aufwertung durch die Anlage einer zweiten Etage zu geben finde ich genial. Dabei werden die vorhandenen Probleme der touristischen Erschließung und Sichtbarkeit mit einem Schlag gelöst. Es gibt da viele Möglichkeiten, an die ich früher nicht gedacht hätte. Sehr wichtig ist, dass man den Brunnenausbau, den sagenhaften Fluchtstollen indirekt von innen beleuchtet und die reale Tiefe durch eine Lichterkette selbst bei Tageslicht von oben sehen kann.
Ein Thema bei der Präsentation war: Am Berg gibt‘s Qualität, unten Rummel. Wie sorgen wir Ihrer Meinung nach dafür, dass das neue Angebot die Authentizität des Burgbergs bewahrt?
Zu diesem Thema möchte ich mich als letzter „Kurdirektor“ von Bad Harzburg nicht äußern. Der durch die Gesundheitsreformen und den Zeitgeist geänderte Touristik hat eine ganz andere Entwicklung als vor Corona genommen. Mit großem Erstaunen verfolge ich den Bau der vielen Freizeitanlagen bundesweit, aber auch hier auf den Harzer Höhen und in den Tälern. Alles, was früher unmöglich war, ist heute auf schnelles Erleben und Sehen getrimmt. Was wird jetzt noch alles möglich sein? Den dazu gehörenden Themen Autoverkehr und Parkmöglichkeiten sowie echtem Naturerlebnis wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Zugänglichkeit war ein Punkt – kein Shuttle, keine Kapazitätserweiterung bei der Bergbahn. Glauben Sie, das reicht für die zu erwartenden Besucher-Zahlen oder braucht es doch mehr Wege und Ausschilderung?
Ein sehr schwieriges Thema. Vielleicht hätte ja mein Plan von 1990 zu einer Verkehrsentlastung gesorgt: Durch den Burgberg sollte ein Tunnel gebaut werden. Aber der war den Verantwortlichen damals letzten Endes zu teuer.
Man kann heute noch nicht sagen, was die Zukunft bringt. Die teilweise langen Warteschlangen und die Parkplatznot im näheren Bereich ist sehr beachtlich und damit ein ständiges Thema. Für die Zukunft wäre eine zweite (oder mehr) Parkebene sicher sinnvoll. Eine weitere Bergbahn beziehungsweise eine Vergrößerung der Kabinen scheidet aus der augenblicklichen Situation aus. Lediglich eine Schwebebahn zum Molkenhaus mit weiteren Parkplätzen zum Beispiel im Bereich des Gabbro-Steinbruchs würde die Situation verändert und vor allem den Verkehr im Kalten Tal reduzieren. Aber die dortige Entwicklung im Nationalpark und mit der geplanten Steinbruch-Erweiterung ist noch nicht abzusehen.
Das Projekt ist ambitioniert: zwei Jahre Bauzeit, sieben Millionen Euro plus Gutachten. Welche Finanzierungsmöglichkeiten sehen Sie – zum Beispiel Spenden aus der Bürgerschaft, öffentliche Gelder, Sponsorenschaften? Welche Rolle sollte die Stadt Bad Harzburg spielen, und was kann die Bevölkerung beitragen?
Alle Aussagen dazu sind in der heutigen Zeit sehr spekulativ. Aber der Förderverein Historischer Burgberg beziehungsweise sein jeweiliger Vorstand haben gezeigt, dass man mit Spenden und Sponsoring viel erreichen kann. Selbst Unmögliches ist dann doch noch wahr geworden.
Angenommen, die Finanzierung stünde morgen – wie würden Sie den Burgberg in zehn Jahren sehen? Welche Erlebnisse möchten Sie jungen Generationen ermöglichen?
Die Darstellung der Reste der alten Harzburgen finde ich dann ausreichend. Ergänzungen und Aussagen können immer dazu kommen. Wenn die heutige Jugend überwiegend auf „Fun and Speed“ aus ist, sollte man die Vergangenheit und Natur nicht außer Acht lassen. Der neue Harzburg-Turm wird, vorwiegend aus Norden gesehen, für Jahrhunderte ein markanter Leuchtturm am weiten Rand des Harzes sein!
ZUR PERSON
Horst Woick (91) hat wie kaum ein anderer er in den vergangenen Jahrzehnten in, über und auch unter Bad Harzburg Spuren hinterlassen. Über sein Leben könnte man ein Buch schreiben. Braucht man aber nicht. Auch das hat er nämlich schon längst selbst erledigt.
Horst Woick 1972 als Bauingenieur im Bauamt der Stadt Bad Harzburg.
Die spannende Lebensgeschichte von Horst Woick beginnt in Finnland, wo sein Vater, eigentlich aus Hannover stammend, als Holzeinkäufer eines englischen Papier- und Zeitungsverlages arbeitete. 1938 kehrte Familie Woick zurück nach Hannover. Nach dem Krieg begann er ein duales Studium zum Bergingenieur in Clausthal-Zellerfeld. Mitte der 1960er Jahre ließ er sich mit seiner Frau Helga in Bad Harzburg nieder. In dieser Zeit wechselte Woick den Beruf, aus dem Bergmann wurde ein Tiefbauingenieur im städtischen Bauamt, er zog in dieser Zeit neue Straßen, beispielsweise entstand in seiner Schaffenszeit die Forstwiese. Obwohl er auserkoren wurde, das Bauamt zu leiten, wechselte er wieder das Metier: 1983 wurde er Kurdirektor in Bad Harzburg, ein Amt, das er zehn Jahre lang bekleidete.
Das sind die reinen Eckdaten. Aber Horst Woick spulte nicht nur seinen Job und seine Passionen ab, sondern war über Jahrzehnte in vielen Belangen des Bad Harzburger Lebens der Mann für das Besondere. Manches blieben Träume, gar Spinnereien, beispielsweise die Idee, für die B4 einen Tunnel durch den Burgberg zu graben, oder Flamingos im Kurpark anzusiedeln. Anderes wurde realisiert, seien es die Parkplätze am Rande der B4, sei es die Kläranlage in Eckertal, sei es später in der Kurdirektor-Ära die Renovierung der Wandelhalle, die ihr heutiges Erscheinungsbild Horst Woick verdankt. Er war es auch, der die Kurgastdame auf Esel, eine Skulptur am Berliner Platz, ersann und zum heimlichen Wahrzeichen Bad Harzburgs machte.
In seiner Freizeit war der eingefleischte Wandersmann im MTK aktiv, er gehört zu den Erfindern der Harzüberquerung. Horst Woick ist auch an der Geschichte Bad Harzburgs und der Harzburg interessiert, im Förderverein Historischer Burgberg fand er ein weites Betätigungsfeld. Er war dort 17 Jahre im Vorstand, zuletzt als Vorsitzender und wurde 2016 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Am liebsten hätte er die Harzburg wieder aufgebaut, und zwar größer, als sie wohl jemals gewesen ist. Aber es blieb am Ende „nur“ bei den vielen großen und kleinen historischen Besonderheiten auf dem Plateau, wie beispielsweise den Rundweg. Und ganz nebenbei legte er nebenan auf dem Sachsenberg den Besinnungsweg an.
Schloss Salder ist im Oktober Schauplatz der Landesgruppenversammlung Niedersachsen der Deutschen Burgenvereinigung, die zudem zum zweiten Teil einer Tagungsreihe einlädt: „Burgen – Schlösser – Herrenhäuser: Wo in Salzgitter der Adel saß – Alte Burgen – neue Burgen. Das Spätmittelalter im Salzgittergebiet“ einladen.
Die Mitgliederversammlung finder am 25. Oktober 2025 von 9.30 bis 10.30 Uhr im Museum Schloss Salder, Seminarraum, Museumstraße 34, in 38229 Salzgitter statt. Im Mittelpunkt der Versammlung stehen Vorstandswahlen.
Die Tagesordnung
TOP 1 Begrüßung der anwesenden Mitglieder TOP 2 Gedenken der Verstorbenen Mitglieder TOP 3 Bericht des Vorstandes TOP 4 Vorstandswahl TOP 5 Besprechen der geplanten Satzungsänderungen (sofern gewünscht) TOP 6 Sonstiges
Der Seminarraum ist über den Eingang zum Sonderausstellungsbereich „Kuhstall“ zu erreichen, in der Nordwestecke des Hofes.
Das Programm der anschließenden Tagung „Alte Burgen – neue Burgen. Das Spätmittelalter im Salzgittergebiet“ kannhier heruntergeladen werden.