Mögliche Krypta

Es handelt sich um eine künstliche Felsenvertiefung, mit einer Fläche von 12 mal 12 m. und einer Tiefe von 1,60m die bei den Grabungsarbeiten von Maria Keibel-Maier in den Jahren zwischen 1970 und 1975 auf der Ostseite des Abschnittsgrabens freigelegt wurde. Offensichtlich hat hier ein großes Gebäude mit einem massiven Unterbau gestanden.

Die Ansicht, hier hätten sich Reste der königlichen Gruft befunden, die bei den beschriebenen

Ereignissen des Jahres 1075 von den Sachsen geschändet worden sei, hat sehr viel für sich.

Steinmetz. KR. M.A-W

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